Unsere Berghütte
Das Chalet "Zum Träichwäg" wurde von unserer Familie in den 70-er Jahren, kurz vor dem totalen Zerfall gerettet und wieder zusammengeflickt.
Die Grundsubstanz war eine zusammengefallene Scheune mit Stall und Käser-Hütte, in der man schon seit mehr als 300 Jahren Käse hergestellt hat.
Das Wasser hat man um ca. 1930 per Rohrleitung von einer Quelle für die Kuhtränke hergeholt.
Vor dieser Leitung bestand oberhalb unserer Berghütte eine kleine (jetzt versiegte) Quelle. Die Kühe und Rinder wurde da zum "Tränken" hochgetrieben. Deshalb der Name "Träichwäg"(Tränke Weg)
Im Jahr 1986 haben wir vom Gaslicht auf Solarstrom (12 Volt) umgestellt. Jetzt ist alles auf 230 Volt umgebaut um Licht, TV und elektrische Geräte zu betreiben.
Unsere Berghütte wurde im ursprünglichen Stiel renoviert, die Grundmasse wurden ebenso übernommen.
Die Zimmer, Küche und WC sind daher eher klein in den Ausmassen.
Wir haben also eine Küche mit einem Tisch für bis zu 6 Personen, einen Kochherd mit Gas und einen mit Holzbefeuerung. Dazu einen Wasserkocher, Microwelle und einen kleinen Frigor, ebenso ein Fonduegeschirr.
Neben der Küche ist eine Garderobe und das Wohnzimmer. Es ist mit einem Kanapee, Holzofen und TV ausgerüstet.
Dazu angebaut ist ein WC mit Lavabo und Dusche/Warmwasser.
Über dem Wohnzimmer hat es 2 Zimmer.
Ein Zimmer mit einem Bett und ein Zimmer mit 1 Bett plus kleines Hochbett und Schränke.
Über der Küche hat es eine kleine Galerie mit einem grossen Notbett und Kleiderschrank.
Der Kellerzugang ist ausserhalb des Hauses.
Er beinhaltet einen Notwasserspeicher, den Durchlauferhitzer für Küche und Dusche sowie die Solaranlage.
Unser Berghüttli, 60m oberhalb der Strasse
Keine Angst, solche Schneeverhältnisse kommen nur alle 20 Jahre vor
in der Regel gibt es normale Winter, wo man auch mal den Schnee herbeisehnt.
Rund ums Chalet: im Sommer
Rund ums Chalet: im Winter
Noch ein kleiner Eindruck:
Vor 50 Jahren war der Fussweg noch über Weideland: (Bild links)
heute ist alles verwaldet.... (Bild mitte)
Wilhelm Tell sagte einst: Durch diese Hohle muss er gasen. (Bild rechts)
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